Mahngebühr(en) 1. Mahnung

Stefan S.
Sehr geehrte Damen und Herren, am 07.01.2013 erhielt ich eine Mahnung Ihres beauftragten Inkassounternehmens "Creditreform", da ich es übersehen hatte, die Abschlagszahlung Dezember12 rechtzeitig zu überweisen (Fälligkeit 21.12.2012). Davon abgesehen, dass Sie mit dieser Mahnung "recht schnell dabei waren" - was aber ja durchaus rechtens ist - hat es mir bei der Mahngebühr die Sprache verschlagen. Bei einem ausstehenden Betrag von EUR 49,00 werden auf der Rechnung die Posten "Mahnkosten Creditreform" zu EUR 5,00 aufgeführt und ZUSÄTZLICH lapidar genannte "Kosten" zu EUR 5,00. Das sind über 20% Mahngebühren bei der ersten Mahnung! Außerdem möchte ich in diesem Zusammenhang auf das von Ihnen 2011 veröffentlichte Dokument, abrufbar unter der Adresse www.swm.de/dms/swm/.../2011/09/versorgung20110930-2.pdf , verweisen. Die dort getätigten Aussagen stehen konträr zu Ihrer derzeitigen Vorgehensweise. Zu welchem Zweck übergeben Sie diesen Teil der Forderungsabwicklung an ein externes Inkassounternehmen, wenn Sie dann trotzdem, zusätzlich noch 5 EUR Kosten für die Abwicklung veranschlagen - bitte erklären Sie mir das! Den ausstehenden Betrag + die Kosten für "Creditreform" hatte ich dann zeitnah überwiesen, wohl gemerkt nicht die 5 EUR zusätzlichen Kosten. Gemäß der nun vorliegenden Jahresabrechnung, haben sie bei der Anrechnung dieser Überweisung auf die Abschlagszahlungen allerdings einfach eben diese "fehlenden" 5 EUR nicht angerechnet, klasse. Ein Gutes hat die ganze Sache - ich habe mich endlich dazu durchgerungen, alsbald den Stromanbieter zu wechseln. Eine Darlegung des Falles in öffentlichen Foren/Plattformen behalte ich mir vor, warte jedoch gerne erst einmal Ihre Stellungnahme ab. Mit freundlichen Grüßen, Stefan Schürmann

 

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